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Stressbewältigung und Selbstfürsorge

Work Life Coaching ~ Smart-Letter Nr. 29 ~ [ Thema: Stressbewältigung und Selbstfürsorge jetzt lesen ]

Die Blutzuckerwerte mit Zimt optimieren

Für die Optimierung der Blutzuckerwerte im menschlichen Körper hält die Natur verschiedene sehr wirksame Schätze bereit, welche sich diesbezüglich als hochwirksam und überaus sanft erweisen und von den Naturvölkern bereits seit sehr langer zeit traditionell eingesetzt werden. Hierbei sollte vor allem Zimt Erwähnung finden, da Zimt verschiedene Inhaltsstoffe aufweist, die sich überaus positiv auf den  mehr lesen >>

Informationen rund um das Thema Diabetes

Definition und Beschreibung der Diabetes

Der Mediziner nennt ihn Diabetes mellitus und bedient sich dabei der griechischen Bezeichnung für „honigsüßer Durchfluss“, der Volksmund bezeichnet das Leiden als Zuckerkrankheit. Es ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, die neben Menschen auch Tiere betreffen kann. Bei Diabetes-Patienten ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Wird die Krankheit nicht behandelt, wird Zucker über den Urin ausgeschieden. Man unterscheidet üblicherweise zwei Diabetes-Formen, Typ 1 und 2. Darüber hinaus gibt es noch den Schwangerschafts-Diabetes.

Detailinformationen zum Thema Diabetes - Definition und Beschreibung

Ursachen und Symptome von Diabetes

symptome-diabetes.de - symptome diabetes blut zucker

Die genauen Ursachen eines Diabetes sind noch nicht erforscht. Diskutiert werden genetische Aspekte, also erbliche Faktoren. In Familien mit Diabetikern tritt Diabetes häufiger auch bei Verwandten auf. Vermutet wird weiterhin eine Virusinfektion.

Bereits Kinder und Jugendliche können an Diabetes mellitus Typ 1 erkranken. In der Bauchspeicheldrüse wird das Hormon Insulin produziert. Dieses hilft bei der Verarbeitung des Zuckers, der beim Essen aufgenommen wird. Sind die Zellen der Bauchspeicheldrüse nicht intakt, dann wird zu wenig Insulin produziert, der Zucker wird nicht verarbeitet und bleibt im Blut. 

Auch Typ 2 Diabetes kommt nicht nur bei älteren Menschen vor. Selbst bei Kindern und Jugendlichen reagieren die Zellen nicht ausreichend auf das in der Bauchspeicheldrüse gebildete Insulin. Durch den nicht verarbeiteten Zucker steigt der Zuckerspiegel im Blut. 

Nach einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung, z. B. Entzündung oder Krebs kommt es zum sekundären Diabetes als Folgeerscheinung. Durch eine Operation an der Bauchspeicheldrüse fehlt ein Teil und der Zucker kann nicht wie bei gesunden Menschen verarbeitet werden. Häufig ist die Ursache für eine akute oder chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung in Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch oder in Gallensteinen zu suchen.

Als Symptome für Diabetes beschreiben Betroffene:

  • Heißhunger
  • Müdigkeit
  • Juckreiz
  • starken Durst
  • häufigen Harndrang
  • Sehstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Kopfschmerzen
  • Wundheilungsstörungen
  • wunde Hautstellen
  • Kribbeln und andere Sensibilitätsstörungen
  • unerklärlicher Gewichtsverlust

Detailinformationen zum Thema Diabetes - Ursachen und Symptome

 

Diagnose und Verlauf von Diabetes

ehp - ereth health publishing diabetes

Oft wird ein Diabetes zufällig entdeckt, da er in der Anfangsphase keine deutlichen oder eindeutigen Beschwerden verursacht. Bei einer routinemäßigen Kontrolle des Blutzuckerspiegels fällt ein erhöhter Wert auf. In der Schwangerschaft wird der Urin regelmäßig untersucht und dadurch ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Dieser geht meist nach dem Ende der Schwangerschaft wieder weg. Allerdings muss man während der neun Monate auf seine Ernährung achten, weil sonst für das Baby ein erhöhtes Diabetesrisiko besteht und es auch sehr stark wächst. Die Entbindung muss dann meist in einer spezialisierten Klinik erfolgen.Ein unbehandelter Diabetes kann Blutgefäße schädigen. Betroffen sind anfälliger für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Durchblutungsstörungen, besonders in den unteren Extremitäten (Füße, Zehen, Unterschenkel, gesamtes Bein). Weiterhin kann es zu Schäden an der Netzhaut des Auges bis zum Erblinden kommen. Die Nierenfunktion ist gestört und Männer haben häufig Erektionsprobleme. Durch die Wundheilungsstörungen und die erhöhte Infektanfälligkeit kann es zu Folgebeschwerden, z. B. Wundrosen oder offenen Beinen kommen. Es ist ganz wichtig, dass der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert wird und bei Bedarf eine medikamentöse Einstellung erfolgt.

Detailinformationen zum Thema Diabetes - Diagnose und Verlauf

Allgemein bekannte Behandlungsmethoden bei Diabetes

Oft wird ein Diabetes zufällig entdeckt, da er in der Anfangsphase keine deutlichen oder eindeutigen Beschwerden verursacht. Bei einer routinemäßigen Kontrolle des Blutzuckerspiegels fällt ein erhöhter Wert auf. In der Schwangerschaft wird der Urin regelmäßig untersucht und dadurch ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Dieser geht meist nach dem Ende der Schwangerschaft wieder weg. Allerdings muss man während der neun Monate auf seine Ernährung achten, weil sonst für das Baby ein erhöhtes Diabetesrisiko besteht und es auch sehr stark wächst. Die Entbindung muss dann meist in einer spezialisierten Klinik erfolgen.

Ein unbehandelter Diabetes kann Blutgefäße schädigen. Betroffen sind anfälliger für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Durchblutungsstörungen, besonders in den unteren Extremitäten (Füße, Zehen, Unterschenkel, gesamtes Bein). Weiterhin kann es zu Schäden an der Netzhaut des Auges bis zum Erblinden kommen. Die Nierenfunktion ist gestört und Männer haben häufig Erektionsprobleme. Durch die Wundheilungsstörungen und die erhöhte Infektanfälligkeit kann es zu Folgebeschwerden, z. B. Wundrosen oder offenen Beinen kommen. Es ist ganz wichtig, dass der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert wird und bei Bedarf eine medikamentöse Einstellung erfolgt. 
  


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